Impressionen zum Buch:

 Michaela Schaffrath: Ich Gina Wild

Als Einfürung zu diesem Text folgende Bildbeschreibung zu obigem Bild von ( Lob zu: ) Luis Royo:

In der Mitte ist natürlich Gina ( zufällige Ähnlichkeit ). Unter Ihr liegen die ganzen Pornogucker, die sich die Seele aus dem Leib gewichst haben. Alle sind glücklich, außer der ehemalige Pizzabote unten rechts. Der ärgert sich über die im Buch beschriebene verpatzte eindeutige Situation in der Michaela nackt vor Ihm steht und er fluchtartig Ihre Wohnung verläßt. Die Waffen im Bild symbolisieren die Macht eines Pornostars wie Gina Wild.

Im Buch beschreibt Michaela, daß Sie Ihre Macht nie zum Nachteil Ihrer Fans ausgenutzt oder sie sogar ausgelacht hat. Sie beschreibt sich als Person die es immer allen Recht machen will. Ich glaube das stimmt. Mann kann sonst erher nicht den Beruf der Krankenschwester ergreifen.

Es wird auch etwas die schmuddelige Seite der Pornobranche erwähnt. Ich finde es sehr schade und menschenverachtend, daß die Armut in anderen (Ost-) Ländern ausgenutzt wird um Menschen zum Porno zu bringen. Außerdem ist das Ergebnis später im Film dementsprechend ungeil.

Außerdem ist es der Frau Schaffrath wichtig, daß Ihr Mann nicht zu sehr ein Spielball des öffentlichen Interesses wird. Mir reicht es schon aus, wenn man Gina Wild als Kunstwerk erschaffen von Michaela und Axel Schaffrath betrachtet, zu sehen. Gut gemacht!

Das Buch vereint sehr schön die verschiedenen Eigenschaften eines Menschen. Nach dem wir Michaela Schaffrath schon alle (erwischt!) als fickende Gina Wild erleben konnten zeigt sie im Buch und im Fernsehen Ihre anderen Seiten auf. Das zeigt wie die vielen Eigenschaften eines Menschen zusammen gehören. Wir sind alle außer Handwerkern, Autoren, Ingenieuren, Wissenschaftlern, Politikern u.s.w. vor allem eins: Sexwesen!

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